Afrah Al-Zuba, der Außenminister Jemens, besprach in einem Telefongespräch, das heute um 10 Uhr stattfand, mit Neil Hope, dem amerikanischen Geschäftsträger im Jemen, die jüngsten Entwicklungen in dem Land und die Auswirkungen der Handlungen der Huthis auf die regionale Sicherheit und die internationale Schifffahrt.
Betonung der Notwendigkeit von Maßnahmen der USA
In diesem wichtigen Gespräch forderte Al-Zuba die USA auf, angesichts der zunehmenden Spannungen im Roten Meer und der Straße von Bab al-Mandab konkrete Maßnahmen zu ergreifen, um den "Fluss von Waffen, die Finanzierung und militärische Expertise, die von Iran an die Huthis geliefert werden", zu stoppen. Diese Forderung wird in einem Kontext erhoben, in dem die Sicherheitslage an den Westküsten Jemens und in Bab al-Mandab äußerst kritisch ist.
Schäden durch die Handlungen der Huthis
Der Außenminister Jemens wies auch auf die Schäden hin, die durch die Huthis an zivilen Infrastrukturen und die durch diese Spannungen verursachten Vertreibungen entstanden sind. Er betonte, dass die jemenitische Regierung verantwortungsbewusst und ernsthaft ihrer Pflicht nachkommt, die Bürger zu schützen und die Souveränität im ganzen Land wiederherzustellen. Al-Zuba fügte hinzu: "Die Handlungen der Huthis bedrohen nicht nur den Jemen, sondern auch die regionale Stabilität und den globalen Handel."
Er wies auf die entscheidende Bedeutung der Unterstützung der internationalen Gemeinschaft für die Souveränität und die Regierung Jemens hin und betonte, dass politische Positionen jetzt in praktische Maßnahmen umgesetzt werden müssen. Al-Zuba warnte auch, dass die Huthis versuchen, Zeit zu gewinnen und sich erneut zu bewaffnen, indem sie "irreführende Garantien" anbieten, um den Druck auf die Länder der Region durch die Festigung ihrer Kontrolle an den Westküsten und in Bab al-Mandab zu erhöhen.
Neil Hope, der amerikanische Geschäftsträger im Jemen, verurteilte in diesem Gespräch ebenfalls die Angriffe der Huthis auf die internationale Schifffahrt und die regionale Sicherheit und betonte die fortgesetzte Unterstützung Washingtons für die Regierung und das Volk Jemens sowie den Willen dieses Landes zur weiteren Zusammenarbeit mit dem Ziel, Stabilität zu erreichen. Dieses Gespräch findet in einem Kontext statt, in dem die Spannungen in der Region stark zugenommen haben und die Notwendigkeit sofortiger Maßnahmen zur Bekämpfung der Bedrohungen durch die Huthis spürbar ist.
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Al Jazara
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