Scheich Dr. Ali Qaradaghi, Präsident der Internationalen Union der Muslimischen Gelehrten, forderte in einer Pressekonferenz am 25. Oktober 2023 in Doha, Katar, ein sofortiges Handeln der islamischen und arabischen Umma zur Unterstützung der Al-Aqsa-Moschee, der Gefangenen und der Menschen in Gaza und im Westjordanland, während er die wiederholten Verbrechen des zionistischen Regimes gegen das palästinensische Volk verurteilte.
Verurteilung der Verbrechen des zionistischen Regimes
Qaradaghi äußerte in dieser Sitzung sein Bedauern über die aktuelle Situation in Palästina und bezeichnete die Maßnahmen des zionistischen Regimes als Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Er erklärte: „Diese kriminellen Zionisten haben kein Verbrechen begangen, das sie nicht gegen unser Volk, die Al-Aqsa-Moschee und die palästinensischen Gefangenen verübt haben.“ Er fügte hinzu, dass dieses Thema ernsthaft angegangen werden müsse und die internationale Gemeinschaft ihrer Pflicht zur Unterstützung der Rechte der Palästinenser nachkommen müsse.
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Die palästinensische Frage und die globale Verantwortung
Der Präsident der Internationalen Union der Muslimischen Gelehrten betonte auch, dass die palästinensische Frage nicht nur ein Thema eines Volkes oder einer bestimmten Geografie ist. Er sagte: „Die palästinensische Frage ist nicht nur eine Angelegenheit eines Volkes, sondern eine Angelegenheit der arabischen Umma, der islamischen Umma und sogar eine Angelegenheit der gesamten Menschheit.“ Diese Äußerungen spiegeln die breiteren Dimensionen dieser Krise und die Notwendigkeit globaler Solidarität in diesem Zusammenhang wider.
Qaradaghi forderte die Völker und Führer auf, entsprechend ihren Möglichkeiten und Kapazitäten zu handeln, um die Al-Aqsa-Moschee, die palästinensischen Gefangenen, Gaza und das Westjordanland zu unterstützen. Er betonte auch die Verantwortung aller Parteien für das, was in Palästina geschieht, und forderte sie auf, ihrer religiösen, nationalen, ethnischen und menschlichen Pflicht gegenüber dem Blut der Märtyrer und dem Leid des palästinensischen Volkes nachzukommen.
Diese Forderungen und Bewegungen zeigen deutlich die dringende Notwendigkeit einer einheitlichen und koordinierten Reaktion auf die Verbrechen des zionistischen Regimes. Qaradaghi wies auf die kritische Lage im Gazastreifen und im Westjordanland hin und forderte alle islamischen und arabischen Institutionen auf, durch Solidarität und Einheit zu handeln, um die Rechte des palästinensischen Volkes zu unterstützen und die islamischen Heiligtümer zu verteidigen.
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Al Jazara
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