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Asim Munir forderte Iran auf, Druck auf die Ansarollah auszuüben منبع تصویر: eghtesadnews.com
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Asim Munir forderte Iran auf, Druck auf die Ansarollah auszuüben

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Asim Munir, der Kommandeur der pakistanischen Armee, hat Iran aufgefordert, seinen Einfluss auf die Ansarollah zu nutzen, um die Angriffe auf Saudi-Arabien zu stoppen.

Asim Munir, der Kommandeur der pakistanischen Armee, forderte in einem Telefongespräch mit Abbas Araghchi, dem hochrangigen iranischen Diplomaten, Iran auf, seinen Einfluss auf die Ansarollah-Gruppe im Jemen zu nutzen, um die Angriffe auf die Energieanlagen Saudi-Arabiens zu verhindern. Dieses Gespräch fand am Mittwoch statt, zeitgleich mit Araghchis Reise nach China.

Pakistans Bemühungen zur Lösung der Krise im Nahen Osten

Staatliche Quellen in Islamabad gaben bekannt, dass diese Anfrage im Rahmen der Bemühungen Pakistans um eine verhandelte Lösung des Konflikts im Nahen Osten geäußert wurde. Asim Munir strebt an, ein diplomatisches Klima zu schaffen und die Spannungen in der Region zu verringern, und sagte zu Araghchi, dass Irans Einfluss genutzt werden sollte, um die Ansarollah zu überzeugen.

Pakistan hat zuvor auch seine Bedenken hinsichtlich der eskalierenden Spannungen im Nahen Osten geäußert und die Bedeutung von Frieden und Stabilität in dieser Region betont. In diesem Zusammenhang erklärte der Sprecher des pakistanischen Außenministeriums, Sajjad Haider Khan, gegenüber Journalisten, dass Islamabad sich verpflichtet fühle, seine Verteidigungsabkommen mit Saudi-Arabien und der Türkei umzusetzen.

Irans Reaktion und Zukunftsperspektiven

Ismail Baqaei, der Sprecher des iranischen Außenministeriums, erklärte als Antwort auf Asim Munirs Anfrage, dass Teheran sich nicht in die Angelegenheiten des Jemen einmische und die Ansarollah als unabhängige Akteure beschrieb. Dennoch berichteten Nachrichtenquellen, dass Araghchis Antwort auf die Anfrage Pakistans "hoffnungsvoll" gewesen sei, obwohl keine weiteren Details dazu gegeben wurden.

Darüber hinaus beinhalteten diese Gespräche auch Diskussionen über die Wiederbelebung direkter Verhandlungen zwischen den Vereinigten Staaten und Iran. Araghchi betonte in diesem Gespräch, dass Iran bereit sei, zu Verhandlungen zurückzukehren, vorausgesetzt, die Vereinigten Staaten würden die Feindseligkeiten im Hormus-Golf einstellen.

China hat ebenfalls als aktiver Vermittler in diesem Prozess fungiert und unterstützt Pakistans Bemühungen zur Wiederbelebung der Verhandlungen. Wang Yi, der Außenminister Chinas, betonte in seinem Treffen mit Araghchi die Notwendigkeit von Vernunft und Zurückhaltung zwischen Iran und den USA und fügte hinzu, dass China nicht Zeuge einer Eskalation der regionalen Spannungen sein möchte.

In der Zwischenzeit ist die Lage im Jemen und am Bab al-Mandab äußerst besorgniserregend. Die Ansarollah sind seit der Einnahme von Sanaa im Jahr 2014 in einen langen Krieg mit der jemenitischen Regierung und der von Saudi-Arabien geführten arabischen Koalition verwickelt. In den letzten Wochen hat diese Gruppe mit der Ankündigung einer maritimen Blockade von Riad neue Angriffe gestartet, die zu einem Anstieg der Ölpreise auf dem Weltmarkt geführt haben.

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