Der Bericht der US-Inspektion über die Operation „Epic Fury“, der kürzlich veröffentlicht wurde, untersucht Dimensionen des Iran-Kriegs und dessen Auswirkungen auf die US-Streitkräfte und die Sicherheit der Region. Dieser Bericht behandelt insbesondere die finanziellen Kosten, menschlichen Verluste und Schäden an den diplomatischen Infrastrukturen der USA im Nahen Osten.
Operation „Epic Fury“ und Stationierung der US-Truppen
Dem Bericht zufolge begann die Operation „Epic Fury“ am 9. März 1404 mit dem Ziel, die Islamische Republik daran zu hindern, Zugang zu Atomwaffen zu erhalten und Angriffe auf die nuklearen, raketen- und maritimen Einrichtungen dieses Landes durchzuführen. In dieser Operation wurden über 50.000 US-Soldaten in der Region stationiert und etwa 13.500 Ziele angegriffen. Laut militärischen Quellen wurden in dieser Operation fast 36.000 Kampfmissionen und über 1.800 Feueraufträge durchgeführt.
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Kriegskosten und menschliche Verluste
Der Bericht verweist auch auf die finanziellen Kosten dieser Operation und schätzt die Gesamtkosten bis zum 8. Juli 1405 auf 33,4 Milliarden Dollar. Diese Kosten umfassen 7,4 Milliarden Dollar an zusätzlichen Ausgaben, 22,3 Milliarden Dollar für verbrauchte Munition und 3,7 Milliarden Dollar für verlorene Ausrüstung. Darüber hinaus hat der Iran-Krieg zum Tod von sieben US-Soldaten in Kampfoperationen und sieben weiteren in nichtfeindlichen Vorfällen geführt, während 417 weitere Soldaten verletzt wurden.
Die Angriffe der Islamischen Republik auf US-Stützpunkte in verschiedenen Ländern haben erhebliche Schäden verursacht, und laut dem Bericht wurden auch die diplomatischen Einrichtungen der USA in mehreren Ländern beschädigt. Die geschätzten Kosten für die Schäden an diesen Einrichtungen belaufen sich auf etwa 184 Millionen Dollar.
Herausforderungen bei den Munitionsvorräten und militärische Zukunft
Einer der wichtigsten Punkte dieses Berichts ist die Auswirkung des Krieges auf die Munitionsvorräte der USA. Der hohe Verbrauch von Munition im Krieg hat zu „strategischen Engpässen“ in den militärischen Beständen geführt und Probleme bei der Beschaffung und Produktion von Munition verursacht. Das Pentagon hat erklärt, dass die Erhöhung der Produktionskapazität erhebliche Zeit in Anspruch nehmen wird und dass die Produktionslinien und die Beschaffung von kritischen Materialien beschleunigt werden.
Der US-Verteidigungsminister hat ebenfalls gewarnt, dass ohne zusätzliche Mittel die bestehenden Engpässe die Fähigkeit zur Zahlung der Gehälter der Truppen und die Fortsetzung der globalen Operationen der USA gefährden könnten. In diesem Zusammenhang hat die Regierung einen Notfallhaushalt von 67,1 Milliarden Dollar für das Verteidigungsministerium beantragt, von dem 21 Milliarden Dollar für Munition vorgesehen sind.
Abschließend verweist der Bericht auch auf die diplomatischen und militärischen Maßnahmen, die die USA ergriffen haben, und behandelt die Einhaltung von Waffenstillständen und vorübergehenden Vereinbarungen mit der Islamischen Republik. Dennoch sind die Verhandlungen über die verbleibenden Fragen, einschließlich des iranischen Atomprogramms, ins Stocken geraten und die Konflikte dauern an.
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Al Jazara
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