Die Führer von BRICS verabschiedeten am Samstag, am ersten Tag ihres 18. Treffens in Neu-Delhi, einstimmig die "Erklärung von Neu-Delhi". Diese Erklärung äußert tiefe Besorgnis über die anhaltende Gewalt im Gazastreifen und fordert sowohl ein Ende dieser Situation als auch den Rückzug Israels aus dem Libanon.
Besorgnis über die anhaltende Gewalt
In dieser Erklärung äußerten die BRICS-Mitgliedsländer starke Besorgnis über die Zunahme von Spannungen und Gewalt im Gazastreifen und betonten die Notwendigkeit, die Menschenrechte und das Völkerrecht zu respektieren. Diese Maßnahme zeigt die Solidarität und Einheit großer Volkswirtschaften im Angesicht globaler Herausforderungen.
Laut Analysten ist dies das erste Mal, dass eine internationale Institution öffentlich den Rückzug Israels aus dem Libanon fordert. Diese Maßnahme könnte weitreichende Folgen für die regionalen und internationalen Politiken haben und die Aufmerksamkeit auf die humanitären Krisen in diesen Regionen lenken.
Die Botschaft von BRICS an die Welt
Angesichts der aktuellen Situation zeigt die BRICS-Erklärung deutlich das Bestreben dieser Gruppe, eine effektivere Rolle in globalen Krisen zu spielen und die Menschenrechte zu verteidigen. Dies könnte als ein Wendepunkt in der internationalen Diplomatie und der Rolle der Entwicklungsländer bei der Lösung von Krisen angesehen werden.
Am Ende betonten die BRICS-Führer, dass Frieden und Stabilität in der Region nur durch Zusammenarbeit und Konsens der verschiedenen Länder möglich sind, und forderten alle Parteien auf, sich der Diplomatie und konstruktiven Gesprächen zuzuwenden.
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