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Chinas Verteidigungsminister betont die Notwendigkeit, provokante Maßnahmen zu vermeiden منبع تصویر: aljazeera.com
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Chinas Verteidigungsminister betont die Notwendigkeit, provokante Maßnahmen zu vermeiden

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Der Verteidigungsminister Chinas wies bei der Eröffnung des neunzehnten Xiangshan-Forums in Peking auf die Notwendigkeit hin, provokantes Verhalten zu vermeiden und militärische Kooperationen zu stärken.

Chinas Verteidigungsminister, Dong Jun, betonte bei der Eröffnung des neunzehnten Xiangshan-Forums in Peking, dass die Länder der Welt provokante Maßnahmen vermeiden sollten und auf die Geschichte achten sowie das Wiederaufleben ineffizienter historischer Trends verhindern sollten. Diese Äußerungen wurden in einem Kontext gemacht, in dem die regionalen Spannungen, insbesondere in Bezug auf Taiwan und das Südchinesische Meer, zugenommen haben.

Aufruf zur internationalen Zusammenarbeit und Solidarität

Dong forderte in seiner Rede, die indirekt als Kritik an Japan interpretiert wurde, einen neuen und umfassenden Ansatz zur Lösung internationaler Spannungen. Er sagte: "Wir müssen die Lehren der Geschichte im Gedächtnis behalten und gegenüber allen Formen versteckter Hegemonie, Militarismus und historischer Revisionismus wachsam sein." Diese Äußerungen werden gemacht, während die Beziehungen zwischen China und Japan aufgrund der jüngsten Äußerungen des japanischen Premierministers, San'ae Takahashi, die auf einen möglichen Angriff Chinas auf Taiwan hinwiesen, stark angespannt sind.

Regionale Spannungen und Chinas Rolle

Das Xiangshan-Forum hat sich in den letzten zwei Jahrzehnten als eine militärisch-diplomatische Plattform für China kontinuierlich verstärkt und wird derzeit als Ersatz für die Shangri-La-Dialekte in Singapur angesehen. Diese dreitägige Veranstaltung, die Hunderte von Militärs, Diplomaten und Forschern aus verschiedenen Ländern zusammenbringt, gibt China die Möglichkeit, einerseits die Notwendigkeit einer multipolaren Welt zu betonen und andererseits die Stimme der Entwicklungsländer zu stärken.

Dong betonte in separaten Treffen mit Verteidigungsbeamten aus Myanmar, Brunei, Weißrussland, Aserbaidschan, Kirgisistan und Armenien sowie mit dem ASEAN-Generalsekretär, Kao Kim Hourn, die Notwendigkeit tieferer militärischer Kooperationen und gemeinsamer Sicherheit. Dieser Ansatz zeigt Chinas Bemühungen, stärkere Beziehungen zu seinen Nachbarn aufzubauen und die regionale Sicherheit zu stärken.

Einige Analysten hatten vorhergesagt, dass Dong nicht direkt die Vereinigten Staaten oder deren regionale Verbündeten kritisieren würde. Dies geschieht, während die Spannungen im Südchinesischen Meer und um Taiwan zu einer ernsthaften Herausforderung für die regionale Sicherheit geworden sind. In dieser Rede ging Dong in keiner Weise direkt auf eine Kritik an den Vereinigten Staaten oder Japan ein, sondern betonte die Notwendigkeit von Solidarität und internationaler Zusammenarbeit.

Quelle: aljazeera.com

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