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Das türkische Verteidigungsministerium verurteilt den Drohnenangriff auf Saudi-Arabien und die Maßnahmen der Huthi منبع تصویر: aa.com.tr
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Das türkische Verteidigungsministerium verurteilt den Drohnenangriff auf Saudi-Arabien und die Maßnahmen der Huthi

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Das türkische Verteidigungsministerium hat den Drohnenangriff auf Saudi-Arabien verurteilt und fordert ein Ende der Maßnahmen der Huthi. Admiral Zeki AkTürk betonte die negativen Auswirkungen dieser Maßnahmen auf die Sicherheit der Region.

Admiral Zeki AkTürk, Sprecher des türkischen Verteidigungsministeriums, verurteilte in seiner wöchentlichen Pressekonferenz in Ankara den Drohnenangriff, der Saudi-Arabien zum Ziel hatte. Dieser Angriff fand am vergangenen Wochenende statt, und AkTürk äußerte die tiefe Besorgnis der Türkei über dieses Thema. Er erklärte: „Wir verurteilen solche Maßnahmen, die die regionale Stabilität bedrohen, aufs Schärfste und fordern ein sofortiges Ende dieser Maßnahmen.“

Bedrohungen durch die Huthi für die Sicherheit der Region

Admiral AkTürk verwies in seinen Ausführungen auf die anhaltenden Bedrohungen der Huthi im Roten Meer und Bab al-Mandab und sagte: „Diese Bedrohungen wirken sich nicht nur auf die Sicherheit der Region aus, sondern haben auch negative Auswirkungen auf den internationalen Seehandel und die globale Stabilität.“ Er sprach auch über die Rolle der Huthi bei der Destabilisierung der Region und forderte die internationale Gemeinschaft auf, diese Bedrohungen ernst zu nehmen.

Maßnahmen Israels und internationale Reaktionen

Darüber hinaus verwies AkTürk auf die Angriffe Israels auf Libanon, Syrien und Palästina und fügte hinzu: „Israel vertieft mit der Fortsetzung dieser Angriffe vor den Augen der internationalen Gemeinschaft die Instabilität in der Region.“ Er begrüßte die Maßnahmen von 12 Ländern unter der Führung von Großbritannien, Frankreich und Kanada, um den Handel und die Handelsbeziehungen mit illegalen Siedlungen im Westjordanland zu verbieten. Dennoch äußerte er Besorgnis über die Angriffe Israels auf die Lager, in denen palästinensische Flüchtlinge in Gaza und Wohngebiete im Süden Libanons leben.

AkTürk sagte: „Wir fordern die internationale Gemeinschaft auf, über bloße verbale Positionen hinauszugehen und greifbare und abschreckende Maßnahmen zu ergreifen. Die Wiederherstellung von Frieden und Ruhe in der Region erfordert ein sofortiges Ende der von Israel gegen das Völkerrecht verstoßenden Maßnahmen.“

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