Die jüngsten Siege der Huthis an den Küsten des Roten Meeres werden von Iran als ein «göttlicher Sieg» gefeiert. Die Islamische Revolutionäre Garde Irans hat, erfreut über die vollständige Eroberung der Küsten des Roten Meeres durch die Huthis, diesen Fortschritt als Höhepunkt jahrelangen Widerstands und Kampfes beschrieben.
Göttlicher Sieg und jahrelanger Widerstand
General Mohebi, der Sprecher der Revolutionsgarde, hat in einer Erklärung bekannt gegeben, dass dieser Erfolg das Ergebnis von «Stabilität und Ausdauer in den härtesten Schlachtfeldern» ist. Er schrieb in dem sozialen Netzwerk X: «Dieser Sieg ist nicht nur ein militärischer Sieg, sondern ein göttlicher Sieg, der die Frucht jahrelanger Mühe und Selbstaufopferung ist».
Dieser Sieg wird nicht nur für die Huthis, sondern auch für Iran und seine Verbündeten als großer Erfolg angesehen. Iranische Beamte unterstützen diese Siege kontinuierlich und betrachten sie als Zeichen strategischer Misserfolge der Vereinigten Staaten und ihrer Verbündeten.
Analyse der strategischen Lage
Mohammad Mokhber, Berater des Obersten Führers, betonte ebenfalls den Willen und die Entschlossenheit des Volkes im Widerstand und sagte: «Der nationale und innere Wille der Huthis hat die Amerikaner und ihre Verbündeten in eine taktische und strategische Sackgasse geführt». Diese Äußerung zeigt wesentliche Veränderungen in den regionalen Gleichgewichten und die Macht der Huthis auf dem Schlachtfeld im Jemen.
Diese Entwicklungen sind nicht nur zum Vorteil der Huthis, sondern könnten auch zu einer Erhöhung des Einflusses Irans in der Region und zur Stärkung der Beziehungen zwischen Teheran und Sanaa führen. In dieser Situation stellen sich viele Fragen über die Zukunft des Jemens und die Auswirkungen dieser Siege auf die regionale Stabilität.
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