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Die Trump-Regierung kündigte direkte Gespräche mit dem Iran an منبع تصویر: aljazeera.com
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Die Trump-Regierung kündigte direkte Gespräche mit dem Iran an

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Die Regierung von Donald Trump hat angekündigt, dass bald direkte Gespräche mit dem Iran beginnen werden. Dies geschieht, während der Iran weiterhin auf seinen Bedingungen besteht.

Die Regierung von Donald Trump gab auf einer Pressekonferenz am Mittwoch bekannt, dass die Vereinigten Staaten "hoffen, dem Ende des Krieges" mit dem Iran näher zu kommen, und berichtete von direkten Gesprächen mit Beamten aus Teheran. Diese Äußerungen erfolgen zu einem Zeitpunkt, an dem die Konflikte im Jemen zunehmen und der Druck auf die globale Energieversorgung steigt.

Abstreitung der Behauptung über direkte Gespräche

Während Trump die Behauptung über direkte Gespräche aufstellt, gibt es noch keine Bestätigung aus Teheran in dieser Hinsicht. Ein hochrangiger iranischer Beamter sagte gestern ausdrücklich, dass keine Gespräche stattfinden werden, es sei denn, die Bedingungen des Iran werden erfüllt. Teheran fordert insbesondere die Einhaltung des Abkommens, das im Juni unterzeichnet wurde.

Trump antwortete auf die Frage eines Journalisten, ob er kürzlich Nachrichten von den Iranern erhalten habe, dass er "direkt" mit ihnen gesprochen habe. Diese Behauptung ist insbesondere deshalb wichtig, weil die Verhandlungen zwischen Washington und Teheran normalerweise über Vermittler wie Katar, Pakistan und Oman stattfinden.

Diplomatische Entwicklungen und die Rolle Chinas

In den letzten Tagen werden die diplomatischen Aktivitäten des Iran auch verstärkt durch Telefonate mit Beamten anderer Länder verfolgt. Zum Beispiel sprach am Donnerstag Abbas Araghchi, der Außenminister des Iran, telefonisch mit dem Kommandanten der pakistanischen Armee und diskutierte über regionale Entwicklungen und gemeinsame Anliegen.

Araghchi betonte in diesem Gespräch, das in Peking stattfand, die Notwendigkeit, "Ruhe in die Region und freundschaftliche, friedliche Beziehungen zu den Nachbarn" zurückzubringen. Außerdem hat der Außenminister Chinas, Wang Yi, die Vereinigten Staaten und den Iran aufgefordert, "so schnell wie möglich" Ruhe in der Straße von Hormus herzustellen.

In der Zwischenzeit hat Trump geplant, am Rande der Generalversammlung der Vereinten Nationen mit den Führern der Golfstaaten zu treffen, um über die Konflikte und deren Auswirkungen auf die Ölexporte zu sprechen. Dies geschieht zu einem Zeitpunkt, an dem die diplomatischen Verhandlungen nach dem Scheitern eines Abkommens zwischen Washington und Teheran durch Pakistan zum Stillstand gekommen sind.

Der Iran hat auch erklärt, dass er bereit ist, zu dem Abkommen zurückzukehren, wenn die Vereinigten Staaten sich daran halten. Diese Entwicklungen ereignen sich zu einem Zeitpunkt, an dem die Krise im Jemen ebenfalls erhebliche Auswirkungen auf den globalen Energiemarkt hat.

Quelle: aljazeera.com

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