Teheran, Iran – Iraner, die in den 1980er Jahren geboren wurden, identifizieren sich als "verlorene Generation", eine Generation, die in einer Zeit voller politischer und wirtschaftlicher Unruhen nach der Revolution von 1979 lebt. Diese Generation denkt an die schwierigen Tage zurück und reflektiert über die Herausforderungen, die scheinbar kein Ende nehmen.
Tägliche Herausforderungen und verlorene Träume
Viele dieser Personen sind in Familien aufgewachsen, die von Krieg, Sanktionen und wirtschaftlichen Krisen betroffen sind. Mit den Jahren kämpfen sie weiterhin mit Problemen wie Arbeitslosigkeit, Armut und Hoffnungslosigkeit. Während viele dieser jungen Menschen die Hoffnung auf ein Leben in Würde hegen, entfernen die bitteren Realitäten, mit denen sie konfrontiert sind, diese Träume in die Ferne.
Die verlorene Generation, mit höherer Bildung und großen Träumen, aber mit begrenzten Möglichkeiten, ist gezwungen, sich an die schwierigen Bedingungen anzupassen, die ihnen auferlegt wurden. Diese Generation weiß gut, dass Aufbau und Fortschritt ohne gerechte Bedingungen und Zugang zu Ressourcen nicht möglich sind.
Familien und Hoffnung auf die Zukunft
Familien, insbesondere Eltern, sind besorgt über die Zukunft ihrer Kinder, und diese Besorgnis kann sich negativ auf ihre psychische Gesundheit auswirken. In einer Situation, in der viele Familien versuchen, ihre Grundbedürfnisse zu decken, ist ein Leben in Würde zu einem unerreichbaren Wunsch geworden. Diese Hoffnungslosigkeit wirkt sich nicht nur auf das Individuum aus, sondern auch auf die Gesellschaft und verbreitet ein Gefühl der Verzweiflung unter den Jugendlichen.
Trotz aller Probleme bemüht sich die verlorene Generation weiterhin, ihre Stimme den Verantwortlichen Gehör zu verschaffen und fordert grundlegende Veränderungen im sozialen und wirtschaftlichen System des Landes. Sie hoffen, dass sie mit Unterstützung und Solidarität ein Leben in Würde und Anstand erreichen können.
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