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Führer von Schottland, Wales und Nordirland vereinen sich für Autonomie منبع تصویر: aljazeera.com
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Führer von Schottland, Wales und Nordirland vereinen sich für Autonomie

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Führer nationalistischer Parteien aus Schottland, Wales und Nordirland betonten in einem historischen Treffen ihr Recht auf Autonomie und Unabhängigkeit von Großbritannien. Das Treffen konzentrierte sich auf zentrale Themen wie erneuerbare Energien und Beziehungen zu Europa.

Führer nationalistischer Parteien aus Schottland, Wales und Nordirland kamen am 27. August 2023 zu einem wichtigen Treffen in Glasgow zusammen, um ihr Recht auf Autonomie und Unabhängigkeit ihrer Länder von Großbritannien zu betonen. Bei diesem Treffen nahmen John Swinney von der Scottish National Party, Michelle O'Neill von der Sinn Féin und Rhun ap Iorwerth von der Plaid Cymru als Vertreter ihrer Parteien teil und betonten die Notwendigkeit, die Zukunft dieser Nationen zu bestimmen.

Hauptthemen des Treffens

Die Führer dieser Parteien diskutierten in diesem Treffen über das Recht auf Autonomie und erklärten: "Keine Regierung in Westminster hat das Recht, die Demokratie zu blockieren oder die Prinzipien, nach denen unser Volk seine Zukunft bestimmen wird, zu missachten." Sie wiesen auch darauf hin, dass zum ersten Mal die Ersten Minister von Schottland, Wales und Nordirland alle der Unabhängigkeit von Großbritannien verpflichtet sind.

In diesem Abkommen betonten die Führer der Parteien das Recht ihrer Nationen auf Autonomie und forderten grundlegende Veränderungen in der politischen Struktur Großbritanniens. Sie behandelten auch praktische Themen wie die Entwicklung erneuerbarer Energien und die Beziehungen zu Europa.

Ernsthafte Konsequenzen für Großbritannien

Dieses Treffen fand nach den Äußerungen von Donald Trump, dem ehemaligen Präsidenten der Vereinigten Staaten, über die Möglichkeit einer Aufspaltung Großbritanniens statt. Trump sagte während seines Besuchs in Irland: "Es scheint, dass Großbritannien seine Meinung äußern muss... aber ich denke, das wird eine große Sache sein." Diese Äußerungen führten zu einer Reaktion von Andy Burnham, dem neuen Premierminister Großbritanniens, der betonte, dass sich seine Position zur Einheit Irlands nicht geändert hat.

In den letzten Jahren haben Umfragen eine erhebliche Unterstützung für grundlegende Veränderungen in der politischen Struktur Großbritanniens gezeigt. Eine Umfrage von Survation ergab, dass 47 Prozent der Menschen in Schottland die Unabhängigkeit unterstützen, während eine andere Umfrage zeigte, dass 36 Prozent der Menschen in Nordirland für die Einheit Irlands stimmen würden. In Wales unterstützen ebenfalls 32 Prozent der Menschen die Unabhängigkeit.

Dieses Treffen zeigt einen Wandel in der politischen Haltung in Großbritannien, und es scheint, dass die Führer nationalistischer Parteien versuchen, mit einer vereinten Front auf ihre Forderungen nach Autonomie und Unabhängigkeit zu reagieren.

Quelle: aljazeera.com

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