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Hamid Shahriaree: Iran ist ein Vorbild für islamische Länder und unterdrückte Völker منبع تصویر: ilna.ir
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Hamid Shahriaree: Iran ist ein Vorbild für islamische Länder und unterdrückte Völker

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Hamid Shahriaree betonte auf der Konferenz zur Ehrung von Sheikh Syed Yahya Baku, wie wichtig die Unabhängigkeit und Leistungsfähigkeit Irans als Vorbild für islamische Länder ist.

Hamid Shahriaree, Generalsekretär der Weltversammlung zur Annäherung der islamischen Religionsgemeinschaften, sprach auf der internationalen Konferenz zur Ehrung von Sheikh Syed Yahya Baku, die in Baku, der Hauptstadt Aserbaidschan, stattfand, über die Rolle und Stellung der Islamischen Republik Iran in der gegenwärtigen Weltlage.

Iran als Vorbild

Er wies auf den jüngsten Krieg gegen Iran hin und beschrieb dieses Ereignis als einen Test zur Überprüfung der Unabhängigkeit und Leistungsfähigkeit der Islamischen Republik und sagte: „Ein mächtiges Iran kann ein Vorbild für islamische Länder und unterdrückte Völker sein, damit sie anstelle von Abhängigkeit von ausländischen Mächten auf interne Kapazitäten und das Vertrauen in Gott, den Erhabenen, setzen.“

Hamid Shahriaree betonte, dass die Bemühungen der Feinde, Iran zu schwächen, nicht erfolgreich waren und das iranische Volk durch den Erhalt der inneren Einheit und die Solidarität der militärischen Kräfte im Feld sowie die diplomatische Aktivität der Verantwortlichen diesen Druck standgehalten hat.

Betonung der islamischen Einheit

Der Generalsekretär der Weltversammlung zur Annäherung der islamischen Religionsgemeinschaften betonte die Bedeutung der Unabhängigkeit der Länder der Region und sagte: „Die islamischen Länder sollten mehr denn je auf die regionalen Kapazitäten setzen, um ihre Sicherheit zu gewährleisten, und nicht zulassen, dass die Sicherheit der Region zu einem Instrument zur Sicherung der Interessen ausländischer Mächte wird.“

Er verwies auch auf die zunehmenden Beziehungen zwischen den Ländern der Region und betrachtete dies als ein Zeichen für die Stärkung der Zusammenarbeit und Solidarität in der islamischen Welt. Shahriaree fügte hinzu: „Heute ist mehr denn je die Notwendigkeit islamischer Einheit im praktischen Handeln offensichtlich geworden, und die Länder der Region müssen zu dem Schluss kommen, dass nachhaltige Sicherheit nur durch Zusammenarbeit zwischen den Ländern der Region gewährleistet werden kann.“

Menschenrechtsverletzungen und die Palästinenserfrage

Hamid Shahriaree kritisierte die doppelten Standards des Westens in Bezug auf Krieg und Menschenrechte und betonte die Notwendigkeit von Einheit und Zusammenarbeit der islamischen Länder und sagte: „Die Erfahrung Irans hat gezeigt, dass die Sicherheit der Region nur durch das Vertrauen auf interne Kapazitäten und die Zusammenarbeit der Länder der Region gewährleistet werden kann.“

Er wies auch auf die weit verbreiteten Menschenrechtsverletzungen gegenüber dem palästinensischen Volk hin und stellte klar: „Die islamische Welt steht seit mehr als sieben Jahrzehnten vor dem Problem der Besetzung Palästinas und der Vertreibung der Menschen dieses Landes, und die Unterstützung der westlichen Mächte für das zionistische Regime hat diese Situation aufrechterhalten.“

Hamid Shahriaree forderte am Ende die Einheit der islamischen Länder, der Freien der Welt und internationaler Organisationen zur praktischen Unterstützung des palästinensischen Volkes und betonte, dass die Palästinenserfrage Priorität haben sollte.

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