Die bewaffneten Kräfte Jemens sahen sich in den frühen Morgenstunden des heutigen Samstags, den 29. Oktober 2023, an der Front von Kahbob in der Provinz Taiz einem großangelegten Angriff von Huthi-Milizen gegenüber. Dieser Angriff, der darauf abzielte, strategische Positionen zu erobern, führte zu heftigen Kämpfen zwischen den jemenitischen Kräften und den Huthis.
Heftige Kämpfe in Kahbob
Nach diesem Angriff gingen die jemenitischen Kräfte schnell in Aktion und neutralisierten mit ihrem entschlossenen Widerstand diesen großangelegten Angriff. Augenzeugen berichten aus dem Kampfgebiet, dass Schüsse und Explosionen in der Region deutlich zu hören waren und die Kämpfe mehrere Stunden andauerten. In diesen Kämpfen gelang es den jemenitischen Kräften, durch Gegenangriffe mehrere Positionen der Huthis zurückzuerobern.
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Folgen und humanitäre Bedingungen
Trotz der Intensität der Kämpfe wurden keine Berichte über menschliche Verluste unter den jemenitischen Kräften veröffentlicht, jedoch berichten lokale Quellen von mehreren Toten und Verletzten unter den Huthi-Milizen. Diese Kämpfe haben neben dem militärischen auch humanitäre und soziale Auswirkungen. Angesichts der kritischen humanitären Lage im Jemen könnten diese Kämpfe negative Auswirkungen auf die Lebensbedingungen der Menschen in den Gebieten nahe der Frontlinie haben.
Die jemenitischen Kräfte setzen insbesondere in der Provinz Taiz, die einen der Schlüsselorte im laufenden Krieg im Jemen darstellt, ihre Bereitschaft weiter fort. Diese Kämpfe zeigen den Willen und die Entschlossenheit der jemenitischen Streitkräfte, ihr Land gegen die Bedrohungen durch die Huthi-Milizen zu verteidigen.
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Al Jazara
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