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Malaysischer Premierminister: Verhandlungen ohne Berücksichtigung der Aggressionen der USA und Israels sind sinnlos
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Malaysischer Premierminister: Verhandlungen ohne Berücksichtigung der Aggressionen der USA und Israels sind sinnlos

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لیلا نجفی
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Anwar Ibrahim, der Premierminister Malaysias, betonte die Sinnlosigkeit jeglicher Verhandlungen über Angriffe auf den Iran, es sei denn, die ursprünglichen Aggressionen der USA und Israels werden behandelt.

Anwar Ibrahim, der Premierminister Malaysias, betonte in einer kontroversen und klaren Äußerung die Notwendigkeit, die ursprünglichen Aggressionen der Vereinigten Staaten und des zionistischen Regimes zu berücksichtigen, und erklärte, dass jede Verhandlung im Zusammenhang mit den Angriffen auf den Iran ohne Berücksichtigung dieser Fragen sinnlos sei.

Notwendigkeit der Untersuchung der ursprünglichen Aggressionen

Ibrahim stellte in einem kürzlich geführten Interview klar, dass die gegenwärtigen Bedingungen im Nahen Osten und die sicherheitspolitischen Krisen, die aus dem aggressiven Verhalten der USA und Israels resultieren, in jeglichen Gesprächen und Verhandlungen berücksichtigt werden müssen. Er kritisierte die doppelte Moral in der internationalen Arena und wies darauf hin, dass, wenn die Wurzeln dieser Krisen nicht angegangen werden, jede Bemühung um Frieden und Sicherheit in der Region letztendlich nicht zu den gewünschten Ergebnissen führen wird.

Kritische Sicht auf die globalen Politiken

Der Premierminister Malaysias erklärte, dass viele Länder derzeit aufgrund des illegalen Verhaltens großer Mächte mit ernsthaften Herausforderungen konfrontiert sind, und fügte hinzu: "Wir müssen uns daran erinnern, dass Sicherheit und Frieden auf Gerechtigkeit und Fairness basieren müssen. Andernfalls haben wir nur zur Fortdauer der Krisen beigetragen." In diesem Zusammenhang betonte er die Notwendigkeit internationaler Zusammenarbeit zur Bewältigung dieser Herausforderungen und forderte die internationale Gemeinschaft auf, diesen Themen ernsthaft Aufmerksamkeit zu schenken.

Die Äußerungen von Anwar Ibrahim spiegeln einen ernsthaften Wandel in der Haltung der südostasiatischen Länder zu internationalen Angelegenheiten und insbesondere zu den Krisen im Nahen Osten wider. Er hofft, dass auch andere Länder diese Position berücksichtigen und sich von ungerechten Politiken distanzieren.

Quelle: irna.ir

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