Die Huthis im Jemen haben erklärt, dass Saudi-Arabien in einem Zeitraum von 24 Stunden über 50 Luftangriffe auf ihre Stellungen durchgeführt hat. Diese Entwicklungen ereigneten sich nach einem seltenen Angriff der Huthis auf einen Militärstützpunkt in Saudi-Arabien.
Verschärfung der Konflikte nach den jüngsten Angriffen
Nach dem Wiederbeginn des Bürgerkriegs im Jemen im Juli sind die Huthis in neue Kämpfe mit den von Saudi-Arabien unterstützten Regierungstruppen verwickelt. Diese Konflikte haben sich insbesondere nach der Ankündigung der Huthis über die Errichtung einer maritimen Blockade gegen Saudi-Arabien und dem Beginn der Zielverfolgung von Schiffen dieses Landes im Roten Meer verschärft. Diese Ereignisse zeigen die Verschlechterung der Sicherheitslage in der Region und die Zunahme der Spannungen im Persischen Golf.
Die Kontrolle der Huthis über die Küsten des Jemen
In den letzten Wochen haben die Huthis von einem großangelegten Angriff berichtet, der zu ihrer Kontrolle über die Küsten des Roten Meeres im Jemen führte. Diese Kontrolle bedeutet eine Stärkung der Position der Huthis an der Bab-el-Mandeb-Straße, die als eine der lebenswichtigen Routen für den Ölexport Saudi-Arabiens gilt. Diese Straße hat aufgrund der Konflikte und der Schließung der Straße von Hormuz an Bedeutung gewonnen.
Angesichts der aktuellen Situation zeigen die Luftangriffe Saudi-Arabiens auf die Stellungen der Huthis den Willen dieses Landes, seine Interessen in der Region zu wahren. Dies geschieht, während die Huthis erklärt haben, dass sie bereit sind, auf jede Art von Aggression zu reagieren und ihre Angriffe fortzusetzen. Diese Spannungen könnten ernsthafte Konsequenzen für die Sicherheit und Stabilität in der Region haben.
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