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Schwere psychische Herausforderungen ehemaliger syrischer Gefangener nach dem Sturz von Bashar al-Assad منبع تصویر: newarab.com
Gesundheit

Schwere psychische Herausforderungen ehemaliger syrischer Gefangener nach dem Sturz von Bashar al-Assad

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Ehemalige syrische Gefangene kämpfen mit ernsthaften psychischen Problemen, während psychische Gesundheitsdienste nicht verfügbar sind. Diese Situation hat tiefgreifende Auswirkungen auf ihr Leben.

Ehemalige syrische Gefangene sehen sich nach dem Sturz von Bashar al-Assad schweren psychischen Herausforderungen gegenüber, die ihr tägliches Leben ernsthaft beeinträchtigen. Viele dieser Personen leiden unter den traumatischen Erfahrungen ihrer Haftzeit, während psychische Gesundheitsdienste in diesem Land stark eingeschränkt und stigmatisiert sind.

Bittere Erfahrungen und psychische Probleme

In den letzten Tagen haben sich in einem sozialen Zentrum in Aleppo einige ehemalige Gefangene versammelt, um von ihren Erfahrungen zu berichten. Einer von ihnen, der seinen Namen nicht preisgeben wollte, sagte: "Sie wollten uns brechen, aber wir stehen immer noch, obwohl wir innerlich gebrochen sind." Dieser ehemalige Gefangene, der Jahre in den Gefängnissen des Regimes von Bashar al-Assad verbracht hat, kann sich nur schwer an seine bitteren Erinnerungen erinnern.

Nach seinen Angaben kämpfen viele ehemalige Gefangene mit schwerer Depression und Angstzuständen. In Aleppo, wo er lebt, gibt es keine psychischen Gesundheitsdienste, die Menschen mit psychischen Problemen helfen könnten. Dies hat dazu geführt, dass viele ehemalige Gefangene Angst haben, Ärzte und Berater aufzusuchen, und es vorziehen, ihre Probleme geheim zu halten.

Mangel an psychischen Gesundheitsdiensten

In Regionen wie Idlib ist die Lage noch viel schlimmer. Nichtregierungsorganisationen, die im Bereich psychische Gesundheit tätig sind, stehen unter immensem Druck und sind nicht in der Lage, ausreichende Dienstleistungen anzubieten. Ein Mitarbeiter einer NGO in Idlib sagt: "Wir stehen vor einem akuten Mangel an Ressourcen und Einrichtungen. Viele der Menschen, die zu uns kommen, benötigen dringend Hilfe, aber wir können nicht allen helfen."

Viele ehemalige Gefangene versuchen, mit ihren Problemen umzugehen, aber das Fehlen psychologischer und sozialer Unterstützung hat sie in die Isolation gedrängt. Einer von ihnen sagt: "Für mich ist jeder Tag ein Kampf. Ich habe das Gefühl, dass niemand versteht, was ich durchmache, und das ist sehr schmerzhaft."

In der Zwischenzeit sind auch die Familien betroffen. Viele Familien zögern, über die psychischen Probleme ihrer Angehörigen zu sprechen, aus Angst vor Urteilen und sozialer Stigmatisierung. Dies führt dazu, dass psychische Probleme in den Familien fortbestehen.

Trotz dieser Herausforderungen versuchen einige ehemalige Gefangene, miteinander in Kontakt zu treten und von den Erfahrungen des anderen zu profitieren. Sie wissen, dass sie nicht allein sind, und trotz aller Probleme lebt die Hoffnung auf eine bessere Zukunft noch in ihren Herzen.

Quelle: newarab.com

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