Die jemenitischen Staatskräfte unter der Leitung von Sultan Al-Aradah, Mitglied des Präsidialrates und Gouverneur von Marib, werden bald ins Schlachtfeld zurückkehren. Dieser Rückzug von den Westküsten des Landes fand unter Bedingungen statt, die Al-Aradah als "schmerzhaft und bedauerlich" bezeichnete und auf die bestehenden Herausforderungen im Krieg hinweist.
Bittere Kriegserfahrungen
Sultan Al-Aradah erklärte in einem Interview mit dem staatlichen jemenitischen Fernsehen ausdrücklich, dass diese Errungenschaften der Huthis, so schmerzhaft sie auch sind, Teil der Natur des Krieges sind. Er betonte, dass die Staatskräfte bald ihre Kräfte bündeln und ins Schlachtfeld zurückkehren werden.
Er kritisierte auch die Huthis und beschuldigte sie, den Friedensprozess nicht zu einem Abschluss zu bringen und "die Option Krieg" dem Jemen aufzuzwingen. Diese Aussagen zeigen deutlich die gegenwärtige Krisensituation im Jemen und die Herausforderungen, vor denen die etablierte Regierung steht. Angesichts der Betonungen von Al-Aradah scheint der Friedensweg im Jemen stark von den bestehenden Spannungen beeinflusst zu sein, und es besteht die Möglichkeit einer Rückkehr zu bewaffneten Konflikten.
Ausblick auf die Zukunft
Während die jemenitischen Staatskräfte auf die Rückkehr ins Schlachtfeld warten, hat dies neue Sorgen für die Bewohner der kriegsgeplagten Gebiete aufgeworfen. Mit dem Näherkommen neuer Phasen im Jemenkrieg stellt sich die Frage, ob die jemenitische Regierung in der Lage sein wird, sich gegen die Bedrohungen der Huthis zu behaupten oder nicht.
Die jemenitische Regierung unter der Leitung von Al-Aradah bemüht sich, ihre Kräfte zu bündeln, um erneut ins Schlachtfeld zurückzukehren und zu zeigen, dass sie immer noch in der Lage ist, ihr Land zu verteidigen. In diesem Zusammenhang hängt die Zukunft des Jemen stark davon ab, wie diese Situation gemanagt wird und welche diplomatischen Bemühungen unternommen werden, um den Frieden wiederherzustellen.
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