Bernie Sanders, der demokratische Senator aus Vermont, und Steven Bannon, ehemaliger Berater von Donald Trump, warnten bei einer seltenen Veranstaltung in Washington auf der Konferenz "Humanitäre Schäden" vor den Gefahren der Künstlichen Intelligenz. Diese beiden politischen Persönlichkeiten, die traditionell auf gegenüberliegenden Seiten des politischen Spektrums der Vereinigten Staaten stehen, erläuterten auf dieser Konferenz die Risiken, die sich aus den rasanten Fortschritten der Künstlichen Intelligenz ergeben, und betonten die Notwendigkeit der Zusammenarbeit über parteipolitische Grenzen hinweg.
Betonung der Solidarität gegenüber technologischen Herausforderungen
Auf dieser Konferenz, die um 10 Uhr morgens Ortszeit in einem der großen Säle von Washington stattfand, sagte Bernie Sanders: "Wir müssen über die parteipolitischen Grenzen hinausgehen" und fügte hinzu: "Die Gefahren der Künstlichen Intelligenz sind nicht nur politisch, sondern auch sozial und wirtschaftlich." Er wies auf die bestehenden Sorgen über den Verlust von Arbeitsplätzen und die zunehmende soziale Ungleichheit aufgrund von Automatisierung hin.
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Steven Bannon wies ebenfalls auf der Konferenz auf die Notwendigkeit von Aufsicht und Regulierung im Bereich der Künstlichen Intelligenz hin und fügte hinzu: "Wenn wir nicht schnell handeln, wird die Zukunft unserer Demokratie in Gefahr sein." Bannon, der als eine Schlüsselperson in der rechtspopulistischen Politik bekannt ist, betonte, dass Künstliche Intelligenz zu einem Instrument der sozialen Kontrolle werden könnte, und dieses Thema müsse ernst genommen werden.
Gefahren der Künstlichen Intelligenz und ihre sozialen Auswirkungen
Sanders und Bannon untersuchten auf dieser Konferenz verschiedene Aspekte der Künstlichen Intelligenz und betonten insbesondere die ethischen und sozialen Herausforderungen. Sie verwiesen auf Beweise, die die negativen Auswirkungen dieser Technologie auf die Menschenrechte und individuellen Freiheiten zeigen. Diese beiden Persönlichkeiten forderten gemeinsam die Bildung eines unabhängigen Ausschusses zur Überwachung der Fortschritte in der Künstlichen Intelligenz, der Fachleute, Gesetzgeber und Vertreter der Zivilgesellschaft umfassen sollte.
Am Ende der Konferenz empfahlen Sanders und Bannon den Anwesenden, zusammenzuarbeiten, und forderten die Entscheidungsträger auf, neue Gesetze zu erlassen, die dazu beitragen könnten, die Menschenrechte zu wahren und mögliche Missbräuche der Künstlichen Intelligenz zu verhindern. Sie betonten auch die Notwendigkeit eines öffentlichen Bewusstseins für die Gefahren, die von dieser Technologie ausgehen, und forderten eine öffentliche Aufklärung in diesem Bereich.
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Al Jazara
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