Sheikh Ali Damoush, Vorsitzender des Exekutivrats der Hisbollah, und Mustafa Al-Fouani, Vorsitzender des Exekutivkomitees der Amal-Bewegung, haben gestern in einem gemeinsamen Treffen in Beirut die neuesten Entwicklungen im Libanon sowie die politischen, wirtschaftlichen und sozialen Herausforderungen des Landes erörtert. Dieses Treffen fand statt, während der Libanon mit mehreren wirtschaftlichen und politischen Krisen zu kämpfen hat.
Notwendigkeit der Wahrung der nationalen Einheit
Die beiden Seiten betonten in diesem Treffen die Stärkung des inneren Klimas sowie die Wahrung der nationalen Sicherheit und Stabilität. Sheikh Ali Damoush und Mustafa Al-Fouani forderten eine Beschleunigung des Wiederaufbauprozesses und die Schaffung von Bedingungen für die Rückkehr der Bewohner in ihre Dörfer und Städte. Sie wiesen auch auf die Bedeutung der Lösung wirtschaftlicher, sozialer und existenzieller Probleme hin und waren der Meinung, dass nationale Partnerschaft und Koexistenz die grundlegenden Säulen zum Schutz des Libanon sind.
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Damoush und Al-Fouani betonten, dass jede politische Herangehensweise, die auf Ausschluss oder das Aufzwingen von Realitäten basiert, inakzeptabel ist und dass politische Differenzen im Rahmen der Verfassung und der politischen Mechanismen gelöst werden müssen, um die Interessen des libanesischen Volkes und der staatlichen Institutionen zu wahren.
Gemeinsame Verantwortung für die Sicherheit
Die Führer der Hisbollah und der Amal-Bewegung betrachteten die Wahrung der inneren Sicherheit und Stabilität als rote Linie und gemeinsame Verantwortung. Sie lehnten jegliche Provokationen, Spannungen und Fitna ab und betonten, dass strittige Fragen durch Dialog, Verständnis und Rückgriff auf offizielle Institutionen gelöst werden sollten.
Damoush und Al-Fouani betonten die Notwendigkeit, dass die libanesische Regierung ihre Verantwortlichkeiten vollständig übernimmt und die staatlichen Institutionen aktiviert. Sie forderten von der Regierung ernsthafte Maßnahmen zur Lösung der wirtschaftlichen, sozialen und existenziellen Krisen sowie zur Behandlung der grundlegenden Probleme des Landes.
Priorität Wiederaufbau und Schadensersatz
Die beiden Seiten betrachteten den Wiederaufbau der betroffenen Gebiete, den Schadensersatz und die Rückkehr der Bewohner in ihre Städte und Dörfer als nationale Priorität. Sie forderten eine Beschleunigung dieses Prozesses unter Nutzung der internen Kapazitäten sowie arabischer und internationaler Unterstützung. Außerdem riefen sie alle politischen Strömungen im Libanon dazu auf, verantwortungsbewusst mit den aktuellen Bedingungen umzugehen und sich von begrenzten Berechnungen, die die Kluft vergrößern, fernzuhalten.
Sie betonten, dass der Libanon nicht länger die Stilllegung der Angelegenheiten und Spannungen ertragen kann und dass der Übergang von den aktuellen Bedingungen den gemeinsamen politischen Willen und die Priorisierung der nationalen Interessen erfordert. Schließlich betonten Damoush und Al-Fouani, dass der Übergang von der Krisenbewältigung zur grundlegenden Lösung der Probleme notwendig ist, ein Weg, dessen Ziel der Schutz des Libanon, der Wiederaufbau der betroffenen Gebiete und die Stärkung der Regierung und ihrer Institutionen ist.
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Al Jazara
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