Hamid Karzai, der ehemalige Präsident Afghanistans, verurteilte in einer offiziellen Erklärung den Versuch, Mekka anzugreifen, in den schärfsten Worten. Er drückte sein tiefes Mitgefühl mit dem Volk und der Regierung Saudi-Arabiens aus und betonte den Wert und die besondere Stellung von Mekka und den beiden heiligen Stätten und hob die Notwendigkeit hervor, die Heiligkeit dieser heiligen Orte unter allen Umständen zu wahren.
Schwere Verurteilung des Angriffs auf Mekka
Karzai bezeichnete in dieser Erklärung den Angriff auf Mekka nicht nur als Bedrohung für die Heiligkeiten der Muslime, sondern auch als provokative und inakzeptable Handlung. Er wies darauf hin, dass solche Handlungen nur zu einer Verschärfung der Spannungen und einer Ausweitung der Konflikte führen und durch kluge Maßnahmen und die Zusammenarbeit der Länder der Region verhindert werden sollten.
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Mitgefühl mit Saudi-Arabien
Der ehemalige Präsident Afghanistans äußerte auch sein Mitgefühl mit Saudi-Arabien und hoffte, dass die Länder der Region durch wohlüberlegte Entscheidungen eine Eskalation der Spannungen verhindern können. Er betonte, dass die Zusammenarbeit und das Handeln der Länder der Region die Grundlage für die Stärkung von Frieden und stabiler Sicherheit in dieser Region sein können.
In diesem Zusammenhang hat Saudi-Arabien angekündigt, am Dienstagabend ein unbemanntes Flugzeug der Houthi-Rebellen im Süden der heiligen Stadt Mekka abgefangen und zerstört zu haben. Diese Maßnahme der Saudis erfolgt vor dem Hintergrund zunehmender Besorgnis über Sicherheitsbedrohungen in der Umgebung von Mekka und den beiden heiligen Stätten.
Behauptungen der Houthis
Trotz dieser Ankündigung wiesen die Houthis, eine von Iran unterstützte bewaffnete Gruppe, die weite Teile des Westens Jemens kontrolliert, den Angriff auf Mekka zurück und beschuldigten Saudi-Arabien der "Lügen und der Fälschung der Realität". Diese Äußerungen und Spannungen treten in einem Kontext auf, in dem jede Bedrohung gegen die heiligen Stätten der Muslime, insbesondere die beiden heiligen Stätten in Mekka und Medina, in der islamischen Welt mit großer Sensibilität verfolgt wird.
Hamid Karzai betonte die Bedeutung dieser heiligen Orte und forderte, die Eskalation der Spannungen zu verhindern und auf Frieden und Stabilität in der Region hinzuarbeiten. Er ist der Überzeugung, dass nur durch gemeinsame Zusammenarbeit und Diplomatie Spannungen abgebaut und Sicherheit in dieser Region gewährleistet werden kann.
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Al Jazara
روایت خاورمیانه



