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Shahbaz Sharif verurteilt den Versuch der Houthi, Mekka anzugreifen منبع تصویر: farsi.anf-news.com
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Shahbaz Sharif verurteilt den Versuch der Houthi, Mekka anzugreifen

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Shahbaz Sharif, der Premierminister von Pakistan, verurteilte in einer offiziellen Erklärung den Versuch der Houthi-Miliz, Mekka anzugreifen, und bezeichnete ihn als unverzeihliche Handlung.

Shahbaz Sharif, der Premierminister von Pakistan, beschrieb am Mittwoch, den 25. September, in einer offiziellen Erklärung den Versuch der Houthi-Miliz, im Süden von Mekka anzugreifen, als "abscheuliche und unverzeihliche Handlung". Er verurteilte diese Tat scharf und bezeichnete sie als Bedrohung für die Sicherheit der Region, wobei er auf die Bedeutung Mekkas als heiligen Ort für Muslime hinwies.

Ort und Zeitpunkt des Vorfalls

Der Versuch, Mekka anzugreifen, fand statt, während diese heilige Stadt sich auf die Aufnahme von Pilgern und Hajj-Besuchern vorbereitete. Um 14 Uhr Ortszeit waren Explosionen und Schüsse aus dem Süden von Mekka zu hören, was große Besorgnis unter den Bewohnern und Pilgern auslöste. Saudi-arabische Sicherheitskräfte wurden sofort zum Tatort entsandt und begannen, die Situation zu kontrollieren.

Internationale Reaktionen

Shahbaz Sharif betonte in seiner Erklärung, dass Islamabad an der Seite Saudi-Arabiens steht und jede Bedrohung gegen die Sicherheit dieses Landes verurteilt. Er forderte auch die internationale Gemeinschaft auf, diesen Arten von terroristischen Handlungen mehr Aufmerksamkeit zu schenken und sich ihnen entgegenzustellen. Diese Erklärung wurde schnell in den internationalen Medien veröffentlicht und löste verschiedene Reaktionen aus.

Der Premierminister von Pakistan äußerte zudem die Hoffnung, dass die Zusammenarbeit der beiden Länder in verschiedenen Bereichen, insbesondere in Bezug auf Sicherheit und Bekämpfung des Terrorismus, weiter gestärkt wird, und verwies auf die enge Geschichte der Beziehungen seines Landes zu Saudi-Arabien.

Dimensionen und mögliche Folgen

Der Versuch der Houthi, Mekka anzugreifen, könnte weitreichende Folgen für die Sicherheit der Region und die internationalen Beziehungen haben. Dieser Angriff gefährdet nicht nur die Sicherheit der Pilger und Bewohner von Mekka, sondern könnte auch zu einer Verschärfung der Spannungen im Nahen Osten führen. In diesem Zusammenhang sind viele politische Analysten der Meinung, dass solche Handlungen militärische Reaktionen seitens Saudi-Arabiens und seiner Verbündeten nach sich ziehen könnten.

Abschließend betonte Shahbaz Sharif die volle Unterstützung Pakistans für Saudi-Arabien und hob die Notwendigkeit der Solidarität der Muslime gegenüber gemeinsamen Bedrohungen hervor und forderte die internationale Gemeinschaft zu ernsthaften Maßnahmen gegen den Terrorismus auf.

Quelle: farsi.anf-news.com

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