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Sitzung des Sicherheitsrats über Jemen und die Bab-el-Mandeb-Straße in New York منبع تصویر: aftabnews.ir
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Sitzung des Sicherheitsrats über Jemen und die Bab-el-Mandeb-Straße in New York

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In der Sitzung des Sicherheitsrats betonten die Vertreter Russlands und Chinas die Zurückhaltung und Verhandlungen in der Jemen-Krise, während die USA und ihre Verbündeten ein Ende der Angriffe der Houthi forderten.

Die Sitzung des Sicherheitsrats der Vereinten Nationen über den Jemen und die kritische Lage in der Bab-el-Mandeb-Straße fand am Dienstagabend, dem 15. September 2026 (24. Schahrivar 1405), in New York statt. Diese Sitzung wurde im Zuge der zunehmenden Spannungen und Konflikte im Jemen und der daraus resultierenden Bedrohungen für die internationale Schifffahrt einberufen.

Russlands Betonung von Zurückhaltung und politischen Verhandlungen

Wassili Nebenzia, Botschafter und Vertreter Russlands bei den Vereinten Nationen, äußerte in dieser Sitzung Besorgnis über die gegenwärtige militärische und politische Lage im Jemen und sagte: „Dieses Land erlebt eine der schwersten Phasen der Eskalation in den letzten Jahren.“ Er betonte die Notwendigkeit von Zurückhaltung und der Wiederaufnahme politischer Verhandlungen und fügte hinzu: „Der Vormarsch der Houthi-Truppen an den Küsten des Roten Meeres stößt auf starken Widerstand, und leider gibt es keine Anzeichen für eine Beruhigung der Lage.“

Nebenzia wies auch auf die Gefahren hin, die von diesen Konflikten für die Schifffahrt im Roten Meer und der Bab-el-Mandeb-Straße ausgehen, und sagte: „Freie und sichere Schifffahrt in diesem Teil der Welt ist entscheidend für die Gewährleistung des Transports von Handels- und humanitären Gütern.“ Er forderte die Houthi auf, von jeglichen bedrohlichen Aktionen gegen Handelsschiffe abzusehen und stattdessen den Verhandlungsweg einzuschlagen.

Chinas Position und Besorgnis über die Eskalation der Spannungen

San Li, Botschafter und Vertreter Chinas, äußerte ebenfalls in dieser Sitzung Besorgnis über die rasche Eskalation der Spannungen und betonte die Achtung der Souveränität und territorialen Integrität des Jemen und Saudi-Arabiens. Er sprach sich gegen Angriffe auf zivile Einrichtungen aus und sagte: „Der Schutz der Schifffahrt im Roten Meer ist eine gemeinsame internationale Verantwortung, und die Rechte der Handelsschiffe müssen respektiert werden.“

Li forderte außerdem alle Parteien auf, Zurückhaltung zu üben und an den Verhandlungstisch zurückzukehren. Er betonte, dass die Gewährleistung der Freiheit der Schifffahrt das Ende der bewaffneten Konflikte und den Erhalt eines nachhaltigen Friedens erfordere.

Die Position der USA und anti-iranische Behauptungen

Jennifer Loosta, Vertreterin der Vereinigten Staaten von Amerika, wiederholte die Vorwürfe gegen die Houthi und den Iran und forderte den Rückzug der Ansarullah-Truppen aus den besetzten Gebieten. Sie sagte: „Die Freiheit der Schifffahrt ist die Grundlage der globalen Wirtschaft, und die Vereinigten Staaten arbeiten mit ihren Partnern zusammen, um sie zu schützen.“ Loosta forderte auch den Sicherheitsrat auf, die Rolle des Iran bei der Unterstützung der Houthi genauer zu betrachten.

Sie behauptete: „Der Iran wird als Hauptverletzer der Resolutionen des Sicherheitsrats angesehen, und der Sicherheitsrat kann diese Tatsachen nicht ignorieren.“ Diese Äußerungen stießen auf unterschiedliche Reaktionen anderer Länder und spiegeln die bestehenden Spannungen in der Region wider.

Besorgnis Großbritanniens und die Forderung nach entschlossenerem Handeln

Kate Foster, stellvertretende ständige Vertreterin Großbritanniens, sagte ebenfalls in dieser Sitzung: „Die Houthi setzen ihre rücksichtslosen Angriffe fort, und diese Situation stellt eine ernsthafte Bedrohung für die internationale Schifffahrt und die regionale Stabilität dar.“ Sie betonte die Solidarität mit Saudi-Arabien und das Recht dieses Landes, sich selbst zu verteidigen.

Foster warnte den Sicherheitsrat auch, dass es keine Fortschritte in Richtung Frieden geben könne, solange die Houthi militärische Operationen fortsetzen. Sie forderte den Sicherheitsrat auf, eine vereinte Botschaft an die Houthi zu senden und sie zur Beendigung der Angriffe und zur Deeskalation aufzufordern.

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