Die Schließung der Wasserstraßen, insbesondere der Bab-el-Mandeb und der Straße von Hormuz, ist zu einem wichtigen Thema im globalen politischen und wirtschaftlichen Raum geworden. Diese Situation wirft viele Fragen auf; insbesondere, wer "länger die Kosten der Schließung der Wasserstraßen tragen kann?" und ob Iran oder Amerika als zwei Hauptakteure in diesem Bereich in einer besseren Position sind.
Strategische Kostenanalyse
Die Antwort auf diese Frage ist nicht einfach und erfordert ein genaueres Verständnis der wirtschaftlichen und politischen Situationen beider Seiten. Tatsächlich ist die Hauptfrage, "wer versucht, die Wasserstraßen offen zu halten?" und in diesem Zusammenhang sollten auch China und Russland in die Analyse einbezogen werden. Der Ölpreis als ein Schlüsselfaktor kann in dieser Analyse eine Rolle spielen. Iran und Amerika haben jeweils ihre eigenen Vorstellungen und Strategien in diesem Bereich, die untersucht werden müssen.
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Kosten tragen und deren Folgen
Iran befindet sich als Land, das die Kosten der Schließung der Wasserstraßen bis zu einem gewissen Grad tragen kann, in einer besonderen Lage. Die Schließung dieser Wasserstraßen könnte Druck auf die iranische Wirtschaft ausüben, aber wenn diese Situation zu wünschenswerten Ergebnissen führt, werden die Kosten vernachlässigbar sein. Andererseits, wenn diese Strategie scheitert, könnte Iran behaupten, nichts zu verlieren gehabt zu haben. Dieses Risiko, so groß es auch erscheinen mag, wird als Teil einer klugen Politik angesehen.
Andererseits, wenn Amerika die Wasserstraßen öffnen kann, wird es sowohl kurzfristige als auch langfristige Vorteile erzielen. Andernfalls wird das Land mit ernsthaften Problemen konfrontiert sein. Die Schließung der Wasserstraßen bringt nicht nur strategische Kosten mit sich, sondern kann auch zu steigenden Ölpreisen und damit zu wirtschaftlichem und politischem Druck innerhalb Amerikas führen. Diese Situation ist besonders besorgniserregend für Amerikaner, die sich um die Preise für Lebensmittel und Treibstoff sorgen.
Schließlich zeigt die Verhandlung Amerikas mit den Houthi über die Erlaubnis für Schiffe, dass Bab-el-Mandeb politisch geöffnet wird, aber wirtschaftlich weiterhin geschlossen bleibt. Dieses Problem führt zu wirtschaftlichen Unsicherheiten und steigenden Kosten. Darüber hinaus könnte diese Verhandlung als ein weiterer strategischer Misserfolg für Amerika angesehen werden, insbesondere angesichts der wirtschaftlichen und humanitären Bedingungen im Jemen.
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Al Jazara
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