Der kürzlich veröffentlichte Bericht der Pentagon-Inspektion untersucht die Auswirkungen des Krieges der USA mit Iran im Zeitraum vom 1. April bis zum 30. Juni und verweist auf Munitionengpässe und Herausforderungen bei deren Beschaffung.
Strategischer Mangel an Munition
Nach diesem Bericht haben die hohen Kosten für den Einsatz von Munition während dieses Krieges zu strategischen Engpässen in den Munitionsbeständen geführt und Probleme in der Lieferkette für Munition aufgezeigt. Diese Aufsichtsbehörde weist darauf hin, dass die Kosten des Krieges mit Iran bis zum 29. Juni 33,4 Milliarden Dollar erreicht haben, wobei 22,3 Milliarden Dollar auf Verbrauchsmaterialien und 3,7 Milliarden Dollar auf Schäden an Ausrüstung entfallen.
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Maßnahmen des Pentagons zur Verbesserung der Situation
Um diesen Herausforderungen zu begegnen, bemüht sich das Pentagon, die Beschaffungsprozesse zu erleichtern und die Produktionszeiten zu verkürzen. Diese Behörde strebt auch an, wichtige Materialien und Komponenten für eine schnelle Reaktion auf Notfälle zu lagern. Diese Maßnahmen werden als Teil umfassenderer Bemühungen zur Verbesserung der Munitionsversorgung und zur Deckung der militärischen Bedürfnisse der Vereinigten Staaten in Krisensituationen betrachtet.
Die Regierung der Vereinigten Staaten unter der Führung von Donald Trump und Verteidigungsminister Pete Hegseth hat wiederholt Medienberichte über einen Rückgang der Munitionsbestände zurückgewiesen. Dennoch zeigt dieser Bericht, dass die Situation so ist, dass sie besondere Aufmerksamkeit erfordert und möglicherweise die militärischen Fähigkeiten des Landes beeinträchtigen könnte.
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Al Jazara
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