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Hojjatoleslam und Muslimin Hossein Taeb: Notwendigkeit eines offensiven Ansatzes in der Erzählung des Widerstands منبع تصویر: pana.ir
Kultur und Reisen

Hojjatoleslam und Muslimin Hossein Taeb: Notwendigkeit eines offensiven Ansatzes in der Erzählung des Widerstands

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Hojjatoleslam und Muslimin Hossein Taeb betonte auf der zweiten internationalen Veranstaltung „Wahrhaftige Versprechen im Spiegel der Kunst“ die Bedeutung der Kunst in der Erzählung der Widerstandserfahrung des iranischen Volkes.

Notwendigkeit der Erzählkunst im hybriden Krieg

Hojjatoleslam und Muslimin Hossein Taeb, Präsident der Basij der Unterdrückten, betonte auf der zweiten internationalen Veranstaltung „Wahrhaftige Versprechen im Spiegel der Kunst“, die am Samstag, den 22. Oktober 2023, in Teheran stattfand, die Notwendigkeit, die künstlerischen Kapazitäten zur Erzählung der Widerstandserfahrung des iranischen Volkes und der Entwicklungen in Palästina zu nutzen. Er wies darauf hin, dass die Erzählung eines Ereignisses ohne Berücksichtigung der Entstehungskontexte und der Folgen nicht vollständig ist, und betonte, dass sowohl die „vorgängige Erzählung“ als auch die „nachfolgende Erzählung“ für das genaue Verständnis eines Vorfalls berücksichtigt werden müssen.

Er fügte hinzu: „Das Hauptziel des hybriden Krieges ist nicht die Eroberung von Land, sondern die Veränderung der individuellen und kollektiven Mentalität und die Aneignung des Wertesystems der Gesellschaften.“ Taeb wies auf die Sensibilität der Völker gegenüber Konzepten wie Freiheit und Gerechtigkeit hin und betonte die Bedeutung eines tiefen Verständnisses dieser Konzepte bei der Analyse sozialer und politischer Entwicklungen.

Medien und Herausforderungen der Erzählkunst

Im Folgenden betrachtete Hojjatoleslam Taeb die Rolle der Medien bei der Gestaltung der öffentlichen Meinung als eines der wichtigsten Werkzeuge und erklärte, dass ein erheblicher Teil der Medien und Kommunikationsinfrastrukturen der Welt unter dem Einfluss großer Mächte steht. Er sagte: „Viele unterschiedliche Erzählungen, insbesondere solche, die die öffentliche Meinung im Westen beeinflussen können, stoßen auf Einschränkungen bei der Veröffentlichung.“

Der Präsident der Basij der Unterdrückten betonte, dass Künstler und kulturelle Strömungen nicht nur Konsumenten dominierender Erzählungen sein können, sondern ihre eigene Erzählung produzieren und die Realitäten ihrer Region und Gesellschaft durch Kunst an die Welt vermitteln müssen. In diesem Zusammenhang betonte er die Notwendigkeit, künstlerische Werkzeuge wie Film, Theater und Literatur zur Darstellung von Realitäten zu nutzen.

Entwicklungen in Palästina und deren historische Analyse

Hojjatoleslam Taeb betonte in einem anderen Teil seiner Rede die Notwendigkeit, die historischen Hintergründe dieser Ereignisse zu berücksichtigen, um die Entwicklungen in Palästina und der Region zu analysieren. Er wies auf die Operation „Sturm von Al-Aqsa“ hin, die die Informations- und Militärmacht des zionistischen Regimes herausforderte, und stellte fest: „Die Gründung des zionistischen Regimes nach dem Zweiten Weltkrieg und die Rolle der westlichen Mächte bei der Umwandlung Israels in einen militärischen Stützpunkt im westlichen Asien sind unter anderem Faktoren, die für das Verständnis der heutigen Situation in der Region berücksichtigt werden müssen.“

Er wies auch auf die 250-jährige Geschichte der USA und den Versuch dieses Landes hin, seine angeblichen Werte weltweit auszubreiten, und erwähnte die Proteste amerikanischer Studenten gegen den Gaza-Krieg und betrachtete diese Proteste als ein Zeichen der Kluft zwischen den Ansprüchen und dem Handeln der westlichen Mächte.

Widerstandserfahrungen und die Zukunft der künstlerischen Erzählkunst

Hojjatoleslam Taeb betonte am Ende seiner Rede die Notwendigkeit, den Widerstand und die Einheit des iranischen Volkes in künstlerischen Produktionen widerzuspiegeln, und sagte: „Diese Erfahrung muss in künstlerische Werke umgewandelt werden, die mit den Zuschauern in der Region und der Welt kommunizieren.“ Er nannte die drei Hauptaufgaben der Basij der Künstler „Ausbildung von Künstlern, Produktion von Kunstwerken und Orientierung der Kunst und der Künstler“ und betonte die Notwendigkeit, Künstler auszubilden, die den hybriden Krieg und den kognitiven Krieg verstehen.

Quelle: pana.ir

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