Hojjatoleslam und Muslime Taeb, der Präsident der Basij-Organisation, betonte bei seiner Teilnahme an der zweiten internationalen Veranstaltung „Wad'e Sadegh im Spiegel der Kunst“ die Notwendigkeit, die Kapazitäten der Kunst zu nutzen, um die Erfahrungen des Widerstands des iranischen Volkes und die jüngsten Entwicklungen in Palästina zu erzählen. Diese Veranstaltung fand in einer lebhaften Atmosphäre mit der Anwesenheit von Künstlern und kulturellen Aktivisten statt, und Taeb erläuterte darin die Dimensionen des hybriden Krieges und des kognitiven Krieges.
Hybrider Krieg und Aneignung des Wertesystems
Taeb erklärte in dieser Sitzung, dass das Hauptziel des hybriden Krieges nicht die Eroberung von Land sei, und verkündete, dass die Veränderung der individuellen und kollektiven Denkweise und die Aneignung des Wertesystems der Gesellschaften das Hauptziel dieses Kampfes sei. Er fügte hinzu: "Der Platz von Liebe und Hass gegenüber eigenen und fremden Werten verändert sich, und die auferlegten Werte ersetzen die nationalen, religiösen und menschlichen Werte der Völker." Diese Worte von Taeb zeigen die Bedeutung des kognitiven Krieges und dessen Einfluss auf die öffentliche Meinung der Gesellschaft.
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Er wies auch auf die Sensibilität der Völker gegenüber den Konzepten von Freiheit und Gerechtigkeit hin und sagte: "Jedes Volk, das das Unrecht gegenüber Kindern und unterdrückten Menschen nicht erträgt, wird darauf reagieren." Taeb betonte, dass eines der Ziele des kognitiven Krieges darin besteht, das Gefühl und die Wertschätzung der Gesellschaft so zu verändern, dass sie gegenüber Unrecht gleichgültig wird.
Die Rolle der Medien und Künstler in der Erzählung der Realität
Der Präsident der Basij-Organisation betrachtete die Rolle der Medien bei der Gestaltung der globalen öffentlichen Meinung als äußerst wichtig und fügte hinzu: "Ein erheblicher Teil der Medien und Kommunikationsinfrastrukturen steht unter dem Einfluss großer Mächte, und Künstler und kulturelle Strömungen müssen ihre eigene Erzählung produzieren." Taeb betonte die Notwendigkeit, künstlerische Mittel wie Film, Theater und Poesie zu nutzen, um soziale Realitäten zu vermitteln.
In einem anderen Teil seiner Rede wies Taeb auf die Entwicklungen in Palästina und die Bedeutung der Untersuchung des Hintergrunds dieser Ereignisse hin. Er sprach von der Operation „Sturm der Al-Aqsa“ und sagte, dass diese Operation das Bild, das von der militärischen Fähigkeit des zionistischen Regimes existierte, in Frage stellte. Taeb fügte hinzu: "Um die heutige Situation in der Region zu verstehen, muss man auf die Geschichte der Gründung des zionistischen Regimes und die Rolle der westlichen Mächte achten."
Taeb sprach auch die Widersprüche zwischen den menschenrechtlichen Ansprüchen des Westens und dem tatsächlichen Handeln der großen Mächte an und sagte: "Die Proteste von Studenten amerikanischer Universitäten gegen den Gaza-Krieg sind ein Zeichen der Kluft zwischen Anspruch und Wirklichkeit." Er betrachtete dieses Thema als einen Ausdruck der Widersprüche in den angeblichen Werten des Westens.
Schließlich betonte Taeb die Notwendigkeit, die Erzählung von nationaler Kohäsion in künstlerischen Werken auszudrücken und sagte: "Der Künstler muss die Realität des Krieges und das Leid der Menschen in einer universellen Sprache darstellen." Er forderte die Produktion von Kunstwerken, die die Kraft des Widerstands und die menschlichen Komplexitäten des Krieges darstellen und sie an ein globales Publikum vermitteln.
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